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Claudia Jones

Claudia Jones

in Trinidad geborene Journalistin und Aktivistin

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-28Spitze: 152026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Claudia Jones (geboren 21.
  • Dezember 1964 in London) war eine Journalistin und Aktivistin, die in der Kindheit mit der Familie in die Vereinigten Staaten emigriert war.
  • Dort gründete sie 1958 Großbritanniens erste schwarze Wochenzeitung, die West Indian Gazette , und initiierte den Notting Hill Carnival.
  • Wenig später holten sie ihre zu diesem Zeitpunkt neunjährige Tochter nach.
  • Ihre Mutter starb, als Claudia 12 Jahre alt war.

Claudia Jones (geboren 21. Februar 1915 in Port of Spain als Claudia Vera Cumberbatch; gestorben 24. Dezember 1964 in London) war eine Journalistin und Aktivistin, die in der Kindheit mit der Familie in die Vereinigten Staaten emigriert war. Sie wurde 1955 wegen ihrer politischen Aktivitäten aus den USA deportiert und lebte dann im Vereinigten Königreich. Dort gründete sie 1958 Großbritanniens erste schwarze Wochenzeitung, die West Indian Gazette, und initiierte den Notting Hill Carnival.

Biographie

Jones’ Eltern migrierten 1924 aus der damals britischen Kolonie Trinidad und Tobago in die Vereinigten Staaten und ließen sich im New Yorker Stadtteil Harlem nieder. Wenig später holten sie ihre zu diesem Zeitpunkt neunjährige Tochter nach. Die Familie lebte in prekären Verhältnissen. Ihre Mutter starb, als Claudia 12 Jahre alt war. Mit 21 Jahren trat sie der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA) bei, da diese als einzige neben der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) für die Rechte der Schwarzen eintrat und eine wichtige Fürsprecher-Rolle für die Scottsboro Boys übernahm, neun wegen Vergewaltigung angeklagte afroamerikanische Jugendliche, und deren Verteidigung bezahlte. Sie nahm als eine „selbstschützende Desinformation“ den Nachnamen Jones an.

Im Jahr 1937 begann Jones für den Daily Worker und im Jahr 1938 für das Weekly Review zu arbeiten. 1945 wurde sie Redakteurin beim Daily Worker. Sie wurde 1947 „Executive Secretary“ der National Women’s Commission und 1952 der National Peace Commission.

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