Claude Shannon
US-amerikanischer Mathematiker, Begründer der Informationstheorie
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Wichtige Erkenntnisse
- Claude Elwood Shannon (* 30.
- Februar 2001 in Medford, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Mathematiker und Elektroingenieur.
- Leben Claude Shannon wurde in Petoskey, Michigan, geboren und wuchs im nahen Gaylord auf, dem Wohnsitz der Eltern.
- Während seiner High-School-Zeit arbeitete er als Bote für die Western Union.
- Sie schloss in jenem Jahr das Mathematikstudium ab, und er begann ein Elektrotechnik- und Mathematikstudium.
Claude Elwood Shannon (* 30. April 1916 in Petoskey, Michigan; † 24. Februar 2001 in Medford, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Mathematiker und Elektroingenieur. Er gilt als Begründer der Informationstheorie.
Leben
Claude Shannon wurde in Petoskey, Michigan, geboren und wuchs im nahen Gaylord auf, dem Wohnsitz der Eltern. Sein Vater war Richter, seine Mutter Sprachlehrerin deutscher Herkunft. Während seiner High-School-Zeit arbeitete er als Bote für die Western Union.
Er folgte 1932 seiner Schwester Catherine an die University of Michigan. Sie schloss in jenem Jahr das Mathematikstudium ab, und er begann ein Elektrotechnik- und Mathematikstudium. 1936 wechselte er mit einem Abschluss in Mathematik und Elektrotechnik an das MIT. In seiner Abschlussarbeit zum Master in Elektrotechnik (1937), A Symbolic Analysis of Relay and Switching Circuits, benutzte er Boolesche Algebra zur Konstruktion von digitalen Schaltkreisen. Die Arbeit entstand aus der Analyse der Relais-Schaltkreise im Analogrechner Differential Analyzer von Vannevar Bush (Dekan der Ingenieurwissenschaften am MIT), den Shannon für Anwender programmierte. 1940 erwarb er seinen Doktorgrad in Mathematik mit einer Arbeit über theoretische Genetik (An Algebra for Theoretical Genetics) am MIT. Eine Relais-Schaltnetz-Schaltalgebra-Theorie hatte Wiktor Schestakow bereits 1934–1935 entwickelt, die aber erst 1941 veröffentlicht wurde.
Nach kurzem Aufenthalt als Forscher am Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey, kam er 1941 als Mathematiker zu den ebenfalls in New Jersey gelegenen AT&T Bell Labs. Dort lernte er Mary Elisabeth Moore, technische Assistentin am Microwave Research Department, kennen. Sie heirateten 1949, zwei Söhne und eine Tochter gingen aus der Ehe hervor.
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