Clara Petacci
Geliebte des faschistischen italienischen Diktators Benito Mussolini
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Wichtige Erkenntnisse
- Clara Petacci (genannt Claretta ) (* 28.
- April 1945 in Mezzegra) war eine Geliebte des faschistischen italienischen Diktators Benito Mussolini.
- Ihre Eltern waren Francesco Saverio Petacci (1883–1970), Arzt in der Vatikanstadt, und Giuseppina Persichetti (1888–1962).
- Sie heiratete 1934 den Luftwaffenleutnant Riccardo Federici (1904–1972), von dem sie sich allerdings 1936 trennte.
- Petaccis Vater war früh ein Anhänger Mussolinis.
Clara Petacci (genannt Claretta) (* 28. Februar 1912 in Rom; † 28. April 1945 in Mezzegra) war eine Geliebte des faschistischen italienischen Diktators Benito Mussolini.
Leben
Petacci stammte aus einer großbürgerlichen Familie. Ihre Eltern waren Francesco Saverio Petacci (1883–1970), Arzt in der Vatikanstadt, und Giuseppina Persichetti (1888–1962). Clara studierte Musik und lernte bei dem Violinisten Corrado Archibugi. Sie heiratete 1934 den Luftwaffenleutnant Riccardo Federici (1904–1972), von dem sie sich allerdings 1936 trennte. Eine Scheidung war zu dieser Zeit in Italien nicht möglich.
Petaccis Vater war früh ein Anhänger Mussolinis. Auch sie selbst schwärmte bereits als Teenager für ihn. Persönlich hatte sie ihn im April 1932 kennengelernt. Ihre Familie förderte die sich anbahnende Beziehung und profitierte von ihr. So konnte die Familie 1939 von der Via Lazzaro Spallanzani in die Villa „Camilluccia“ umziehen, ein im Stil des italienischen Rationalismus errichtetes gewaltiges Gebäude, das unter Leitung und Entwurf der Architekten Vincenzo Monaco und Amedeo Luccichenti entstanden war. Nach dem Krieg wurde die Villa unter dem Vorwurf konfisziert, Mussolini habe sie aus abgezweigten Staatsmitteln erworben. Teilweise restituiert, wurde das verfallende Gebäude später abgerissen und durch einen Komplex ersetzt, in dem sich heute die irakische Botschaft befindet.
Mussolini hatte 1915 Rachele Guidi geheiratet, mit der er fünf Kinder hatte. Daneben unterhielt er mehrere Affären und hatte neun weitere Kinder mit acht anderen Frauen.
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