Christopher McCandless
US-amerikanischer Abenteurer und Aussteiger
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Wichtige Erkenntnisse
- Christopher „Chris“ Johnson McCandless [ ˈkrɪstəfər ˈdʒɒnsən məˈkændlɨs ] (* 12.
- August 1992 im Denali Borough, Alaska; auch „Alexander Supertramp“ genannt) war ein Abenteurer und Aussteiger.
- McCandless zog mit minimaler Ausrüstung durch die Vereinigten Staaten, darunter später auch in Alaska.
- Es gibt Hinweise, dass eine Vergiftung durch den Verzehr von Alpen-Süßklee beteiligt gewesen sein könnte.
- Sein Vater Walt war Radartechniker und arbeitete für die NASA und für den Luft- und Raumfahrtbereich.
Christopher „Chris“ Johnson McCandless [ˈkrɪstəfər ˈdʒɒnsən məˈkændlɨs] (* 12. Februar 1968 in El Segundo, Kalifornien; † (vermutlich) am 18. August 1992 im Denali Borough, Alaska; auch „Alexander Supertramp“ genannt) war ein Abenteurer und Aussteiger. Jon Krakauers Artikel in der Januar-1993-Ausgabe der Zeitschrift Outside, Krakauers Buch In die Wildnis (Into the Wild) und Sean Penns gleichnamige Verfilmung Into the Wild machten ihn (posthum) bekannt.
McCandless zog mit minimaler Ausrüstung durch die Vereinigten Staaten, darunter später auch in Alaska. Völlig auf sich allein gestellt, krank und geschwächt, verhungerte er am Ende abgeschnitten von der Zivilisation. Es gibt Hinweise, dass eine Vergiftung durch den Verzehr von Alpen-Süßklee beteiligt gewesen sein könnte.
Leben
Jugend
McCandless wuchs bei seinen Eltern im US-Bundesstaat Virginia auf. Sein Vater Walt war Radartechniker und arbeitete für die NASA und für den Luft- und Raumfahrtbereich. Walt verlangte von ihm ein gutes Studium und eine glänzende Laufbahn. Stattdessen entwickelte sich bei McCandless schon in der Kindheit ein Drang, sich so oft wie möglich in der freien Natur aufzuhalten. Er absolvierte die Schule problemlos. Die Eltern drängten ihn zu einem Studium, das er auch aufnahm, obwohl er sonst häufig gegen den Vater opponierte. Im April 1990 erhielt er von der Emory University in Atlanta den Bachelor of Arts in Geschichte und Anthropologie.
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