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Chris Hoy

Chris Hoy

britischer Radrennfahrer

2 Min. Lesezeit

Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “Chris Hoy” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.

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2026-01-28Spitze: 262026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Sir Christopher Andrew „Chris“ Hoy , MBE (* 23.
  • Er ist sechsfacher Olympiasieger und wurde elf Mal Weltmeister im Bahnradsport.
  • ) und war als Ruderer aktiv.
  • Bei den britischen Meisterschaften 1993 gewann Hoy gemeinsam mit Grant Florence die Silbermedaille im Zweier ohne Steuermann.
  • 1999 wurde er in Berlin Vizeweltmeister im Teamsprint, gemeinsam mit Craig MacLean und Jason Queally.

Sir Christopher Andrew „Chris“ Hoy, MBE (* 23. März 1976 in Edinburgh) ist ein ehemaliger schottischer Bahnradsportler und Motorsportler. Er ist sechsfacher Olympiasieger und wurde elf Mal Weltmeister im Bahnradsport.

Sportliche Laufbahn

Bevor Chris Hoy sich dem Bahnradsport zuwandte, fuhr er bereits mit sieben Jahren BMX (inspiriert durch die Szenen aus dem Film E.T.) und war als Ruderer aktiv. Zeitweise war er Mitglied des schottischen Auswahlteams. Bei den britischen Meisterschaften 1993 gewann Hoy gemeinsam mit Grant Florence die Silbermedaille im Zweier ohne Steuermann.

1998 belegte Hoy erstmals mit zwei dritten Plätzen in Sprint und 1000-Meter-Zeitfahren Podiumsplätze bei britischen Meisterschaften. 1999 wurde er in Berlin Vizeweltmeister im Teamsprint, gemeinsam mit Craig MacLean und Jason Queally. Bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney errang er gemeinsam mit MacLean und Queally die Silbermedaille im Teamsprint. Im selben Jahr wurde das Trio erneut Vizeweltmeister.

Insgesamt startete Hoy viermal bei Olympischen Spielen im Bahnradsport, 2000, 2004, 2008 sowie 2012. 2009 konnte Hoy nach einem schweren Sturz beim Weltcup in Kopenhagen nicht an den folgenden Weltmeisterschaften teilnehmen. Bei den Bahnradsport-Europameisterschaften 2010 wurde er in der ersten Runde des Sprint-Wettbewerbs überraschend von dem damals 18-jährigen Iren Felix English geschlagen, weil er sich schon seines Sieges sicher fühlte, von English aber kurz vor der Ziellinie eingeholt wurde. Hoy gestand schließend ein, einen „blöden Fehler“ gemacht zu haben.

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