Chick Corea
amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist
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Wichtige Erkenntnisse
- Armando Anthony „Chick“ Corea (* 12.
- Februar 2021 in Tampa, Florida) war ein US-amerikanischer Musiker.
- Chick Corea gewann 29 Grammy Awards (2 davon posthum), nominiert war er insgesamt für 75 dieser wichtigen Auszeichnung der US-amerikanischen Musikindustrie.
- Leben und Werk Frühe Jahre (1941–1971) Chick Corea wurde am 12.
- Bei seinem Vater, einem Bandleader, lernte er ab dem Alter von vier Jahren das Klavierspiel vor allem klassischer Komponisten.
Armando Anthony „Chick“ Corea (* 12. Juni 1941 in Chelsea, Massachusetts; † 9. Februar 2021 in Tampa, Florida) war ein US-amerikanischer Musiker. Er zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Pianisten und -Komponisten und gilt als ein Gründervater des Jazzrock.
Chick Corea gewann 29 Grammy Awards (2 davon posthum), nominiert war er insgesamt für 75 dieser wichtigen Auszeichnung der US-amerikanischen Musikindustrie. Kein anderer Musiker vor ihm hatte im Bereich Jazz so viele Auszeichnungen bekommen.
Leben und Werk
Frühe Jahre (1941–1971)
Chick Corea wurde am 12. Juni 1941 in der Stadt Chelsea im US-Staat Massachusetts geboren. Bei seinem Vater, einem Bandleader, lernte er ab dem Alter von vier Jahren das Klavierspiel vor allem klassischer Komponisten. Schon früh entdeckte er auch den Jazz, insbesondere den Soul-Jazz, für sich. Als seine größten Einflüsse zu dieser Zeit nannte er neben den Jazz-Musikern Horace Silver und Bud Powell klassische Komponisten wie Mozart und Beethoven. Seine ersten größeren Auftritte absolvierte er mit Cab Calloway, Mongo Santamaría und Willie Bobo. Nach einigen Aufnahmen für andere Musiker nahm Chick Corea 1966 sein erstes Soloalbum auf, Tones for Joan’s Bones. Zwei Jahre später folgte Now He Sings, Now He Sobs zusammen mit Miroslav Vitouš und Roy Haynes. Dieses zweite Album, das oft als Klassiker bezeichnet wird, machte Corea in der Jazz-Welt bekannt.
Im selben Jahr, 1968, ersetzte Chick Corea Herbie Hancock in der Band von Jazz-Trompeter Miles Davis und nahm mit ihm das Album Filles de Kilimanjaro auf. In den folgenden Jahren spielte er auch auf dessen Alben In a Silent Way und Bitches Brew sowie bei den Live-Aufnahmen zu Live-Evil und Black Beauty: Miles Davis at Fillmore West.
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