Carsten Breuer
deutscher General des Heeres der Bundeswehr
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Wichtige Erkenntnisse
- Carsten Breuer (* 1.
- März 2023 der 17.
- Militärische Laufbahn Ausbildung und erste Verwendungen Breuer trat 1984 nach dem Abitur als Offizieranwärter in den Dienst der Bundeswehr beim Flugabwehrregiment 11 in Achim, einem Truppenteil der Heeresflugabwehrtruppe, ein.
- Das Studium schloss er 1988 als Diplom-Pädagoge (univ.
- Anschließend folgte eine Verwendung als Adjutant des Kommandeurs der 10.
Carsten Breuer (* 1. Dezember 1964 in Letmathe) ist ein General des Heeres der Bundeswehr und seit dem 17. März 2023 der 17. Generalinspekteur der Bundeswehr.
Militärische Laufbahn
Ausbildung und erste Verwendungen
Breuer trat 1984 nach dem Abitur als Offizieranwärter in den Dienst der Bundeswehr beim Flugabwehrregiment 11 in Achim, einem Truppenteil der Heeresflugabwehrtruppe, ein. Nach Beendigung seiner Offizierausbildung an der Heeresflugabwehrschule in Rendsburg erfolgte 1985 die Versetzung zum Studium der Pädagogik an die Universität der Bundeswehr Hamburg. Das Studium schloss er 1988 als Diplom-Pädagoge (univ.) ab.
Von 1989 bis 1992 war Breuer in Sigmaringen stationiert, zunächst war er als S2-Offizier (Leiter der für Militärisches Nachrichtenwesen zuständigen Abteilung im Regiments-Stab) beim Flugabwehrregiment 10 eingesetzt. Anschließend folgte eine Verwendung als Adjutant des Kommandeurs der 10. Panzerdivision und als Jugendoffizier. Im Anschluss wurde er Batteriechef der 4. Batterie des Panzerflugabwehrkanonenlehrregiments 6 in Lütjenburg. Es folgte von 1995 bis 1997 eine Verwendung als Truppenfachlehrer Heeresflugabwehr an der Panzertruppenschule in Munster.
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