Carme Chacón
spanische Politikerin
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Wichtige Erkenntnisse
- Carme Chacón i Piqueras (* 13.
- April 2017 in Madrid) war eine spanische Politikerin der Partit dels Socialistes de Catalunya (PSC).
- Leben Chacón studierte Jura an der Universität Barcelona und wurde von 1994 bis 2004 Professorin für Verfassungsrecht an der 1991 gegründeten Universität Girona.
- Ab 2000 war sie Mitglied des Congreso de los Diputados, des Unterhauses des spanischen Parlaments, des Abgeordnetenkongresses, dessen Vizepräsidentin sie von 2004 bis 2007 war.
- Juli 2007 wurde sie als Nachfolgerin María Antonia Trujillos zur Ministerin für Wohnungswesen ernannt.
Carme Chacón i Piqueras (* 13. März 1971 in Esplugues de Llobregat, Provinz Barcelona; † 9. April 2017 in Madrid) war eine spanische Politikerin der Partit dels Socialistes de Catalunya (PSC). Sie war ab Juli 2007 Ministerin für Wohnungswesen und danach von April 2008 bis Dezember 2011 Verteidigungsministerin im Kabinett von José Luis Rodríguez Zapatero.
Leben
Chacón studierte Jura an der Universität Barcelona und wurde von 1994 bis 2004 Professorin für Verfassungsrecht an der 1991 gegründeten Universität Girona. 1994 trat sie in die PSC, eine katalanische Schwesterpartei des im restlichen Land vertretenen PSOE, ein. Ab 2000 war sie Mitglied des Congreso de los Diputados, des Unterhauses des spanischen Parlaments, des Abgeordnetenkongresses, dessen Vizepräsidentin sie von 2004 bis 2007 war. Bei der Umbildung des Kabinetts Zapatero I am 6. Juli 2007 wurde sie als Nachfolgerin María Antonia Trujillos zur Ministerin für Wohnungswesen ernannt. Von April 2008 bis Dezember 2011 war sie im Kabinett Zapatero II Verteidigungsministerin der IX. Legislaturperiode; sie war damit die erste Frau, die in Spanien dieses Amt innehatte. Sie trat das Amt im siebten Monat einer Schwangerschaft an. Dadurch wurde sie auch zur ersten Ministerin Spaniens, die während ihrer Amtszeit Mutter wurde.
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