Carlo Calenda
italienischer Politiker, MdEP
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Wichtige Erkenntnisse
- Carlo Calenda (* 9.
- Er ist seit 2022 segretario (Parteichef) der liberalen Partei Azione und Mitglied des italienischen Senats.
- Leben Carlo Calenda ist ein Sohn der Filmregisseurin und Romanautorin Cristina Comencini und des Journalisten Fabio Calenda.
- Nach einem Jurastudium an der Universität La Sapienza in Rom arbeitete Calenda ab 1998 für Ferrari, wo er für Auslandskunden und die Beziehungen zu Finanzinstituten zuständig war.
- Im Arbeitgeberverband Confindustria war er Assistent des Präsidenten, von 2004 bis 2008 unter Luca Cordero di Montezemolo Leiter des Bereichs für strategische und internationale Angelegenheiten.
Carlo Calenda (* 9. April 1973 in Rom) ist ein italienischer Politiker (SC, PD, Azione) und ehemaliger Manager. Er ist seit 2022 segretario (Parteichef) der liberalen Partei Azione und Mitglied des italienischen Senats. Er war von 2016 bis 2018 Minister für wirtschaftliche Entwicklung und von 2019 bis 2022 Mitglied des Europäischen Parlaments.
Leben
Carlo Calenda ist ein Sohn der Filmregisseurin und Romanautorin Cristina Comencini und des Journalisten Fabio Calenda. Die Regisseurin Francesca Comencini ist seine Tante.
Nach einem Jurastudium an der Universität La Sapienza in Rom arbeitete Calenda ab 1998 für Ferrari, wo er für Auslandskunden und die Beziehungen zu Finanzinstituten zuständig war. Beim Fernsehsender Sky Italia leitete er den Marketing-Bereich. Im Arbeitgeberverband Confindustria war er Assistent des Präsidenten, von 2004 bis 2008 unter Luca Cordero di Montezemolo Leiter des Bereichs für strategische und internationale Angelegenheiten. Danach war er Generaldirektor des Logistikunternehmens Interporto Campano und Präsident der Schienengüterverkehrs-Tochter Interporto Servizi Cargo. Darüber hinaus war er politischer Koordinator von Montezemolos Denkfabrik Italia Futura.
Bei den Parlamentswahlen in Italien 2013 trat Calenda für Mario Montis Bürgerliste Scelta Civica an, konnte aber in seiner Heimatregion Latium kein Abgeordnetenmandat erringen. Am 2. Mai 2013 berief ihn Enrico Letta als Vizeminister für wirtschaftliche Entwicklung in die Regierung. Dieses Amt behielt er auch unter Matteo Renzi (bis März 2016). Calenda war als Vizeminister insbesondere für den Außenhandel zuständig. Ab 2015 war er parteilos.
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