Brunhilde Pomsel
deutsche Sekretärin des NSDAP-Funktionärs und Propagandaministers Joseph Goebbels
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Wichtige Erkenntnisse
- Brunhilde Pomsel (* 11.
- Januar 2017 in München) war eine deutsche Sekretärin, die von 1942 bis 1945 für Propagandaminister Joseph Goebbels tätig war.
- Januar 1911 in Berlin geboren.
- Es kam häufig zu Bestrafungen, damit die Kinder lernten, „was man darf und was man nicht darf“.
- Nach dem einjährigen Mittelschulabschluss entschied sich Pomsel gegen den damaligen Haushaltsdienst, da sie nach eigenen Angaben nicht für die Hausarbeit geschaffen war.
Brunhilde Pomsel (* 11. Januar 1911 in Berlin; † 27. Januar 2017 in München) war eine deutsche Sekretärin, die von 1942 bis 1945 für Propagandaminister Joseph Goebbels tätig war.
Leben
Brunhilde Pomsel wurde am 11. Januar 1911 in Berlin geboren. Ihre Kindheit war prägend, da die strengen preußischen Erziehungsmaßnahmen ihrer Eltern sie lehrten, sich unterzuordnen und ein gewisses Pflichtbewusstsein zu entwickeln. Es kam häufig zu Bestrafungen, damit die Kinder lernten, „was man darf und was man nicht darf“. Brunhilde wuchs in einer kinderreichen Familie mit vier jüngeren Geschwistern auf.
Nach dem einjährigen Mittelschulabschluss entschied sich Pomsel gegen den damaligen Haushaltsdienst, da sie nach eigenen Angaben nicht für die Hausarbeit geschaffen war. Sie strebte eine Tätigkeit als Sekretärin oder Büroangestellte an. Aufgrund einer Stellenanzeige in der Berliner Morgenpost erhielt sie im Alter von 16 Jahren einen zweijährigen Volontärsvertrag bei dem jüdischen Prokuristen Bernblum des Betriebs Kurt Gläsinger und Co. Dort übernahm die junge Frau Arbeiten in Stenografie und an der Schreibmaschine. Abends bildete sie sich fort und besuchte eine Handelsschule, um die Grundlagen der Buchhaltung zu erlernen.
Nach ihrem zweijährigen Volontariat bot der Prokurist Bernblum ihr eine Festanstellung mit einem monatlichen Gehalt von 90 Mark an. Da Pomsel noch nicht mündig war, musste sie ihre Eltern um deren Einverständnis bitten. Ihr Vater bestand jedoch auf einem Lohn von 100 Mark. Diesen Betrag war der Betrieb nicht bereit zu zahlen, sodass Pomsel gekündigt wurde. Im Winter 1929 war sie zum ersten Mal arbeitslos und trat nach kurzer Zeit eine Tätigkeit in einer Buchhandlung an, die den Monatslohn von 100 Mark anstandslos zahlte. Schnell stellte sich heraus, dass diese Arbeit für Pomsel zu eintönig war und ihr keine Freude bereitete.
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