Bowe Bergdahl
US-amerikanischer Soldat und Kriegsgefangener
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Wichtige Erkenntnisse
- Bowe Robert Bergdahl (* 28.
- Bergdahl kam nach fünfjähriger Gefangenschaft in Afghanistan am 31.
- Als Gegenleistung übergaben die USA fünf Guantánamo-Häftlinge an Katar.
- Die Familie hat norwegische Wurzeln.
- Bowe Bergdahl ging nie zur Schule, sondern wurde, wie seine ältere Schwester, daheim von der Mutter unterrichtet.
Bowe Robert Bergdahl (* 28. März 1986 in Sun Valley, Idaho) ist ein ehemaliger Sergeant der United States Army. Bergdahl kam nach fünfjähriger Gefangenschaft in Afghanistan am 31. Mai 2014 wieder frei, dieses galt als „Heimkehr von ‚Amerikas letztem Gefangenen aus den Kriegen im Irak und in Afghanistan‘“. Als Gegenleistung übergaben die USA fünf Guantánamo-Häftlinge an Katar.
Leben
Bergdahl wurde 1986 als Sohn von Jani und Robert Bergdahl in Idaho geboren. Die Familie hat norwegische Wurzeln. Sein Vater arbeitet als Kurierfahrer. Bowe Bergdahl ging nie zur Schule, sondern wurde, wie seine ältere Schwester, daheim von der Mutter unterrichtet. Im Herbst 2008 erhielt er eine 16-Wochen-Ausbildung an der Infantry School in Fort Benning, Georgia. Er war Mitglied des 1st Battalion, 501st Infantry Regiment, 4th Brigade Combat Team, 25th Infantry Division. Er war in Fort Richardson, Alaska, stationiert.
Einsatz im Krieg in Afghanistan
Bergdahl wurde ab März 2009 in der asymmetrischen Kriegführung in der Strategie der Aufstandsbekämpfung (engl.: Counterinsurgency (COIN)) auf einer US-Militärbasis, dem Außenposten Mest Malak bei der Stadt Yahya Khel, in der Provinz Paktika nahe der Grenze zu Pakistan eingesetzt. Die US-Armee beschrieb Paktika als eine zu 99 % ländlich geprägte Region des Landes, in der nur 6 % der Haushalte Zugang zu Elektrizität hat. Dort lernte Bergdahl etwas Paschtunisch. Angeblich trat er immer wieder in Kontakt mit der afghanischen Bevölkerung und verbrachte mehr Zeit mit ihnen als mit seinem Platoon (Zug).
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