Bombolo
italienischer Komiker
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Bombolo” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.
Eingeordnet unter Unterhaltung, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Articles in the entertainment category often trend when tied to award ceremonies, film releases, celebrity news, or viral social media moments.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Bombolo (wörtlich: „Ballon“; eigentlich Franco Lechner ; * 22.
- August 1987 ebenda) war ein italienischer Komiker.
- Lange Jahre verdiente er sich seinen Lebensunterhalt als Straßenhändler, der am Campo de’ Fiori Touristen Tassen, Badetücher und Sonnenschirme verkaufte.
- Er gehörte am „Bagaglino“ der von Pier Francesco Pingitore und Mario Castellacci geleiteten Komikertruppe an und trat in dessen Theaterproduktionen auf.
- In den Filmen um „Nico Giraldi“ (im deutschsprachigen Raum oft als „Superbulle“, später als „Schlitzohr“ vermarktet), stellte Bombolo dessen trotteligen, kopfnussempfangenden Zuarbeiter „Venticello“ dar.
Bombolo (wörtlich: „Ballon“; eigentlich Franco Lechner; * 22. Mai 1931 in Rom; † 21. August 1987 ebenda) war ein italienischer Komiker.
Leben
Bombolo wurde unter seinem bürgerlichen Namen Franco Lechner im römischen Stadtteil Ponte geboren. Lange Jahre verdiente er sich seinen Lebensunterhalt als Straßenhändler, der am Campo de’ Fiori Touristen Tassen, Badetücher und Sonnenschirme verkaufte. Entdeckt von Drehbuchautor und Regisseur Bruno Corbucci, widmete sich Bombolo (der „Ballon“) ab 1976 der Schauspielerei. Er gehörte am „Bagaglino“ der von Pier Francesco Pingitore und Mario Castellacci geleiteten Komikertruppe an und trat in dessen Theaterproduktionen auf. Beim Film spielte der massige, in seiner Kommunikation oft überdrehende, mit unvergleichbarer Mimik ausgestattete Darsteller fast ausschließlich unter seinem Entdecker Corbucci und seinem Förderer Pingitore. In den Filmen um „Nico Giraldi“ (im deutschsprachigen Raum oft als „Superbulle“, später als „Schlitzohr“ vermarktet), stellte Bombolo dessen trotteligen, kopfnussempfangenden Zuarbeiter „Venticello“ dar.
Auch das Fernsehen nutzte seine Komik; neben einigen Shows wie „C'era una volta Roma“ und „Sponsor City“ hatte er eine eigene Sendung (wieder unter Pingitore), Bombolo: un comico preso dall'osteria.
Bombolo starb in einer römischen Taverne an einem Herzstillstand. Sein Grabstein auf dem Cimitero Flaminio trägt die Inschrift: “Adieu Bombolo, Herz Roms”.
Filmografie (Auswahl)
Weblinks
- Bombolo bei IMDb
- Nachruf in La Repubblica
Einzelnachweise
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0