Black Hawk Down
Film von Ridley Scott (2001)
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Wichtige Erkenntnisse
- Black Hawk Down ist ein US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 2001.
- Als Vorlage des auf Tatsachen beruhenden Films diente das Buch Black Hawk Down – Kein Mann bleibt zurück (Originaltitel Black Hawk Down ) des Journalisten Mark Bowden, der neben diesem auch weitere Bücher über US-amerikanische Militäroperationen schrieb.
- Handlung Durch einen somalischen Informanten hat der Kommandeur der amerikanischen Spezialeinheiten von einem Treffen wichtiger Ratsmitglieder des Warlords Mohammed Farah Aidid in Mogadischu erfahren.
- Anschließend ist ein Abtransport mit einem Fahrzeugkonvoi in das US-Camp geplant.
- Daher verzichten sie auf Nachtsichtgeräte, Wasser und Teile der Schutzausrüstung.
Black Hawk Down ist ein US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 2001. Der unter der Regie des Briten Ridley Scott gedrehte Spielfilm schildert eine Episode des Bürgerkrieges in Somalia, die Schlacht von Mogadischu am 3. und 4. Oktober 1993. Als Vorlage des auf Tatsachen beruhenden Films diente das Buch Black Hawk Down – Kein Mann bleibt zurück (Originaltitel Black Hawk Down) des Journalisten Mark Bowden, der neben diesem auch weitere Bücher über US-amerikanische Militäroperationen schrieb. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten gab ihm zwar Zugang zu allen Quellen, ein zusammenfassender Bericht existierte jedoch nicht.
Handlung
Durch einen somalischen Informanten hat der Kommandeur der amerikanischen Spezialeinheiten von einem Treffen wichtiger Ratsmitglieder des Warlords Mohammed Farah Aidid in Mogadischu erfahren. In einer schnellen Operation mit dem Codenamen „Irene“ sollen diese von Mitgliedern der Delta Force verhaftet werden. Anschließend ist ein Abtransport mit einem Fahrzeugkonvoi in das US-Camp geplant. Die zum Feuerschutz eingeteilten Rangers rechnen mit geringem Widerstand und einer Rückkehr innerhalb einer halben Stunde. Daher verzichten sie auf Nachtsichtgeräte, Wasser und Teile der Schutzausrüstung.
Um 15:40 Uhr beginnt die Task Force mit dem Anflug auf ihr Ziel. Zunächst verläuft die Operation wie geplant, doch bald stellt sich heraus, dass die Miliz von Aidid bei diesem Angriff deutlich schneller reagiert als bei vorherigen Operationen der Task Force. Unmittelbar nach dem Verlassen des Stützpunktes haben Beobachtungsposten der Miliz dies ihrer Zentrale gemeldet. Kurz nach Beginn der Aktion gibt es die ersten Verwundeten unter den Rangern. Dennoch gelingen der Task Force die Festnahme und das Verladen der Gefangenen in den aus Humvees bestehenden Haupt-Fahrzeugkonvoi unter Führung von Lt. Col. McKnight.
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