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Bernardo Provenzano

Bernardo Provenzano

sizilianischer Mafioso, Führungsfigur der Cosa Nostra

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2026-01-29Spitze: 1642026-02-27
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Wichtige Erkenntnisse

  • Bernardo „Zu Binnu“ Provenzano (* 31.
  • Juli 2016 in Mailand) war ein italienischer Mafioso.
  • Aufgrund seiner gnadenlosen Entschlossenheit als Massenmörder wurde er auch als Binnu u tratturi (sizilianisch für „Binnu der Traktor“) bezeichnet, der sprachbildlich – als ob er ein Traktor mit angehängter Walze sei – seine Opfer massenweise plättete.
  • Januar 1933 in Corleone als drittes von sieben Kindern in eine Bauernfamilie hineingeboren, die bis dato keine Kontakte zur Cosa Nostra gepflegt hatte.
  • Im späten Teenager-Alter schloss er sich mit einigen Freunden, darunter Salvatore „Totò“ Riina, Luciano Liggio an, einem ranghohen Gefolgsmann des örtlichen Mafiabosses Michele Navarra.

Bernardo „Zu Binnu“ Provenzano (* 31. Januar 1933 in Corleone; † 13. Juli 2016 in Mailand) war ein italienischer Mafioso. Das Mitglied der sizilianischen Cosa Nostra war für etwa zwei Jahrzehnte das Oberhaupt der Corleonesi, eines Clans aus Corleone, und er galt als mutmaßlicher Capo di tutti i capi (italienisch für „Boss aller Bosse“). Aufgrund seiner gnadenlosen Entschlossenheit als Massenmörder wurde er auch als Binnu u tratturi (sizilianisch für „Binnu der Traktor“) bezeichnet, der sprachbildlich – als ob er ein Traktor mit angehängter Walze sei – seine Opfer massenweise plättete.

Biografie

Frühe Jahre

Bernardo Provenzano wurde am 31. Januar 1933 in Corleone als drittes von sieben Kindern in eine Bauernfamilie hineingeboren, die bis dato keine Kontakte zur Cosa Nostra gepflegt hatte. Bereits in seinen frühen Jahren arbeitete er mit seinem Vater Angelo als Landarbeiter auf den Feldern und verließ die Schule im Alter von 10 Jahren.

Im späten Teenager-Alter schloss er sich mit einigen Freunden, darunter Salvatore „Totò“ Riina, Luciano Liggio an, einem ranghohen Gefolgsmann des örtlichen Mafiabosses Michele Navarra. Schnell erwarb Provenzano sich den Ruf eines gewissenlosen Schlägers, vor dem man sich besser in Acht nahm. Zu Beginn der 1950er Jahre soll Provenzano bei einer Einweihungszeremonie in der Cosa Nostra aufgenommen worden sein. Im Jahr 1954 sollte Provenzano für den Militärdienst eingezogen werden, wurde aber für untauglich erklärt.

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