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Beate Heinemann

Beate Heinemann

deutsche Physikerin

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2026-01-27Spitze: 132026-02-25
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Wichtige Erkenntnisse

  • Beate Heinemann (* 1970 in Hamburg) ist eine deutsche Physikerin.
  • Leben Nach ihrem Diplom 1996 hat Beate Heinemann 1999 an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zum H1-Experiment am Elektron-Proton-Collider HERA bei DESY promoviert.
  • 2006 wurde sie zur Professorin für Teilchenphysik an die University of California, Berkeley berufen und wurde gleichzeitig Wissenschaftlerin am Lawrence Berkeley National Laboratory.
  • Im August 2016 trat sie eine Stelle als Leitende Wissenschaftlerin der ATLAS-Gruppe bei DESY an und wurde als Professorin an die Universität Freiburg berufen.
  • März 2025 war Heinemann Direktorin des Forschungsbereiches Hochenergiephysik bei DESY.

Beate Heinemann (* 1970 in Hamburg) ist eine deutsche Physikerin. Sie ist Vorsitzende des Direktoriums am Forschungszentrum DESY.

Leben

Nach ihrem Diplom 1996 hat Beate Heinemann 1999 an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zum H1-Experiment am Elektron-Proton-Collider HERA bei DESY promoviert. Anschließend war sie von 1999 bis 2006 an der University of Liverpool angestellt, unter anderem als Fellow der Royal Society, und forschte am CDF-Experiment am Fermilab bei Chicago.

2006 wurde sie zur Professorin für Teilchenphysik an die University of California, Berkeley berufen und wurde gleichzeitig Wissenschaftlerin am Lawrence Berkeley National Laboratory. Dort lehrte und forschte sie bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland 2016.

Im August 2016 trat sie eine Stelle als Leitende Wissenschaftlerin der ATLAS-Gruppe bei DESY an und wurde als Professorin an die Universität Freiburg berufen. Vom 1. Februar 2022 bis 31. März 2025 war Heinemann Direktorin des Forschungsbereiches Hochenergiephysik bei DESY. Damit war sie die erste Frau im Direktorium seit DESYs Gründung im Jahr 1959. Seit 2023 ist sie ordentliche Professorin an der Universität Hamburg.

Am 1. April 2025 übernahm sie den Vorsitz des DESY-Direktoriums von Helmut Dosch und ist damit die erste Frau an der Spitze des Forschungszentrums.

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