Beata Mazurek
polnische Politikerin und Soziologin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Beata Mazurek” spiked on Wikipedia on 2026-02-28.
Eingeordnet unter Geschichte, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. History articles often trend on anniversaries of notable events, when historical parallels are drawn in the news, or following popular media portrayals.
By monitoring millions of daily Wikipedia page views, GlyphSignal helps you spot cultural moments as they happen and understand the stories behind the numbers.
Wichtige Erkenntnisse
- Beata Mazurek (* 19.
- Sie war von 2005 bis 2019 Abgeordnete des Sejm in der V.
- Mai 2019 war sie eine der Vizemarschälle.
- Leben und Beruf Mazurek schloss das private Allgemeinbildende Lyceum des Ordens der Schwestern des Wiederauferstandenen in Warschau ab.
- Sie schloss auch an der Hochschule für Unternehmertum und Verwaltung in Lublin das Aufbaustudium für Management in der Verwaltung und in der Kommunalen Selbstverwaltung sowie für Europäische Verwaltung und Selbstverwaltung an der Humanistischen Hochschule in Pułtusk ab.
Beata Mazurek (* 19. Oktober 1967 in Ostrów Mazowiecka als Beata Cieluch) ist eine polnische Politikerin (PiS). Sie war von 2005 bis 2019 Abgeordnete des Sejm in der V., VI., VII. und VIII. Wahlperiode. Vom 11. Januar 2018 bis zum 28. Mai 2019 war sie eine der Vizemarschälle. Von 2019 bis 2024 gehörte sie dem Europäischen Parlament an.
Leben und Beruf
Mazurek schloss das private Allgemeinbildende Lyceum des Ordens der Schwestern des Wiederauferstandenen in Warschau ab. 1991 wurde sie Magistra für Soziologie an der Katholischen Universität Lublin. Sie schloss auch an der Hochschule für Unternehmertum und Verwaltung in Lublin das Aufbaustudium für Management in der Verwaltung und in der Kommunalen Selbstverwaltung sowie für Europäische Verwaltung und Selbstverwaltung an der Humanistischen Hochschule in Pułtusk ab.
Sie war Vorsitzende des städtischen Gesellschaftsrats für behinderte Menschen in Chełm und Mitautorin eines Aktionsprogramms für die Chancengleichheit und Integration Behinderter in dieser Stadt. Zudem arbeitete sie im städtischen in Chełm, der Warschauer Regionalstelle der Gewerkschaft Solidarność und dem Arbeitsamt der Woiwodschaft Chełm. 2024 wurde sie Präsidentin von Lubelskie Dworce, einem staatlichen Unternehmen, das von der Verwaltung der Woiwodschaft Lublin kontrolliert wird.
Mazurek ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.
Politik
Bei den Selbstverwaltungswahlen 2002 kandidierte Mazurek zunächst erfolglos auf der Liste des Wahlkomitees „Krzysztofa Grabczuka Kocham Chełm“ für den Stadtrat von Chełm. Sie konnte aber bereits zu Beginn der Wahlperiode für den zum Stadtpräsidenten gewählten Krzysztof Grabczuk in den Stadtrat nachrücken. Bei der Europawahl 2004 bewarb sie sich vergeblich für die Prawo i Sprawiedliwość (PiS) um ein Mandat.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0