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Balto

Balto

berühmter Schlittenhund

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Warum das gerade im Trend liegt

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2026-01-28Spitze: 892026-02-26
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Wichtige Erkenntnisse

  • Balto (* um 1919; † 14.
  • Balto war der Leithund des Gespanns von Gunnar Kaasen (1882–1960), der die letzte Etappe der Stafette von Nenana nach Nome, Alaska, absolvierte.
  • Die vorwiegend indigene Bevölkerung hatte keinerlei Antikörper gegen diese Krankheit gebildet und war daher ernsthaft bedroht.
  • Das Serum, das die Krankheit aufhalten sollte, befand sich in Anchorage, fast 1000 Meilen (1609 km) entfernt.
  • Insgesamt beteiligten sich 20 Musher mit ihren Gespannen an der Stafette, die das Serum so schnell wie möglich nach Nome bringen sollte.

Balto (* um 1919; † 14. März 1933) war ein Schlittenhund, der als Leithund des letzten Schlittenhundegespanns im Serum Run to Nome 1925 weltberühmt wurde. Balto war der Leithund des Gespanns von Gunnar Kaasen (1882–1960), der die letzte Etappe der Stafette von Nenana nach Nome, Alaska, absolvierte.

Diphtherieepidemie in Nome

Im Januar 1925 war im kleinen Ort Nome im Westen von Alaska die Diphtherie ausgebrochen. Die vorwiegend indigene Bevölkerung hatte keinerlei Antikörper gegen diese Krankheit gebildet und war daher ernsthaft bedroht. Innerhalb kürzester Zeit waren bereits mehrere Kinder der Krankheit zum Opfer gefallen.

Das Serum, das die Krankheit aufhalten sollte, befand sich in Anchorage, fast 1000 Meilen (1609 km) entfernt. Da es keine Straßen nach Nome gab und die wenigen Flugzeuge bei Dunkelheit und schlechtem Wetter nicht fliegen konnten, entschied man sich für eine Schlittenhundestafette.

Insgesamt beteiligten sich 20 Musher mit ihren Gespannen an der Stafette, die das Serum so schnell wie möglich nach Nome bringen sollte. Das Wetter war äußerst schlecht, die Teams hatten mit Temperaturen von −23 °F (−31 °C) und starken Winden zu kämpfen. Rundfunkstationen rund um die Welt berichteten permanent vom Fortschritt der Stafette – die Telegrafen funktionierten einwandfrei.

Gunnar Kaasen war mit seinem Team als vorletzter eingeplant, hatte aber Solomon wegen des schlechten Wetters – Kaasen sagte später, er hätte kaum die Hand vor Augen gesehen – verpasst und fuhr direkt nach Nome weiter, ohne Ed Rohn zu suchen, der eigentlich die letzte Etappe in Angriff hätte nehmen sollen. Am 2. Februar 1925, um 5:30 morgens erreichte Balto die Front Street von Nome, Alaska.

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