Badr Hari
niederländisch-marokkanischer Kampfsportler
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Wichtige Erkenntnisse
- Badr Hari (Spitzname Golden Boy oder auch Bad Boy , * 8.
- Er stammt aus dem Muay-Thai-Kampfsportbereich und tritt auch bei It’s Showtime -Kämpfen auf.
- K-1-Karriere Badr Hari hatte sein K-1-Debüt bereits mit 19 Jahren, als er am 20.
- Auch seinen zweiten Kampf konnte Hari erfolgreich bestreiten, als er am 16.
- Knapp zwei Monate später folgte die erste Niederlage für Hari, bei der er vom Deutschkroaten Stefan Leko bereits nach 105 Sekunden ausgeknockt wurde.
Badr Hari (Spitzname Golden Boy oder auch Bad Boy, * 8. Dezember 1984 in Amsterdam) ist ein niederländisch-marokkanischer K-1-Kämpfer. Er stammt aus dem Muay-Thai-Kampfsportbereich und tritt auch bei It’s Showtime-Kämpfen auf. Er kämpft für Mike’s Gym, sein Trainer ist Mike Passenier.
K-1-Karriere
Badr Hari hatte sein K-1-Debüt bereits mit 19 Jahren, als er am 20. Mai 2004 gegen Aziz Khattou kämpfte und diesen in der zweiten Runde ausknocken konnte. Auch seinen zweiten Kampf konnte Hari erfolgreich bestreiten, als er am 16. April 2005 gegen Vitali Akhramenko beim K-1 Italy Grand Prix in Mailand gewann. Knapp zwei Monate später folgte die erste Niederlage für Hari, bei der er vom Deutschkroaten Stefan Leko bereits nach 105 Sekunden ausgeknockt wurde. Am 19. November 2005 folgte die Revanche gegen Leko durch einen KO-Sieg in der zweiten Runde mittels eines High-Kicks. Nach zwei vorzeitigen Niederlagen im Jahre 2006 gegen Peter Graham sowie Ruslan Karajew, gewann Hari sechs Kämpfe in Folge. Zu den Geschlagenen gehörten auch seine ehemaligen Bezwinger Graham und Karajew.
Am 29. September 2007 erreichte Hari seinen bis dato größten Erfolg, als er beim „K-1-World-Grand-Prix Elimination“ in Seoul Doug Viney durch KO-Sieg in der zweiten Runde bezwang und sich somit erstmals für das am Jahresende stattfindende K-1-World-Grand-Prix-Finale in Yokohama qualifizierte. Bei seinem Debüt am 8. Dezember 2007 musste Badr Hari jedoch bereits in seinem ersten Kampf die Segel streichen, als er gegen den favorisierten zweifachen Titelträger Remy Bonjasky einstimmig nach Punkten verlor.
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