Anna Magnani
italienische Schauspielerin und Oscarpreisträgerin
Warum das gerade im Trend liegt
Interest in “Anna Magnani” spiked on Wikipedia on 2026-02-26.
Eingeordnet unter Unterhaltung, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Entertainment topics frequently surge on Wikipedia following major media events, premieres, or unexpected celebrity developments.
At GlyphSignal we surface these trending signals every day—transforming Wikipedia’s vast pageview data into actionable insights about global curiosity.
Wichtige Erkenntnisse
- Anna Magnani (* 7.
- September 1973 ebenda) war eine italienische Filmschauspielerin.
- Sie trat in Nachtclubs als Sängerin auf, um als Studentin der Accademia nazionale d’arte drammatica in Rom zu überleben.
- Sie trat bereits 1928 in Augusto Geninas Stummfilm Scampolo und in den 1930er Jahren in diversen kleineren Filmen auf.
- Der Durchbruch als international gefeierter neuer Filmstar Italiens gelang ihr 1945, als Roberto Rossellini – mit dem sie auch privat liiert war – ihr die Rolle der Pina in Rom, offene Stadt gab, einem Meisterwerk des Neorealismus.
Anna Magnani (* 7. März 1908 in Rom; † 26. September 1973 ebenda) war eine italienische Filmschauspielerin.
Leben
Anna Magnani, als nichteheliches Kind in Armut geboren, wuchs bei ihrer Großmutter in Rom im Königreich Italien auf. Sie trat in Nachtclubs als Sängerin auf, um als Studentin der Accademia nazionale d’arte drammatica in Rom zu überleben. Nach dem Abschluss schloss sie sich einer Wanderbühne an. Sie trat bereits 1928 in Augusto Geninas Stummfilm Scampolo und in den 1930er Jahren in diversen kleineren Filmen auf. Bekannt wurde sie jedoch erst 1941 mit dem Film Teresa Venerdì von Vittorio De Sica.
Der Durchbruch als international gefeierter neuer Filmstar Italiens gelang ihr 1945, als Roberto Rossellini – mit dem sie auch privat liiert war – ihr die Rolle der Pina in Rom, offene Stadt gab, einem Meisterwerk des Neorealismus. Von da an arbeitete sie nur noch für den Film und mit vielen wichtigen Regisseuren der 1950er und 1960er Jahre. Der Historiker Dietmar Stübler nannte sie im Hinblick auf ihre Frühwerke eine „erstklassige Charakterdarstellerin der einfachen Frauen aus dem Volk“.
1955 engagierte sie der US-amerikanische Regisseur Daniel Mann für die Tennessee-Williams-Adaption Die tätowierte Rose. Für ihr Porträt der italo-amerikanischen Witwe Serafina Delle Rose neben Burt Lancaster gewann Magnani als erste italienische Schauspielerin den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Tennessee Williams meinte über sie:
Zwei Jahre später wurde sie noch ein weiteres Mal für den Oscar nominiert. Sie spielte die Hauptrolle in George Cukors Melodram Wild ist der Wind. Für diesen Film erhielt sie außerdem den Silbernen Bären der Berlinale 1958.
Inhalt von Wikipedia unter CC BY-SA 4.0