Andrea Orlando
italienischer Politiker
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Wichtige Erkenntnisse
- Andrea Orlando (* 8.
- Februar 2021 bis zum 22.
- Zuvor war er von 2013 bis 2014 italienischer Umweltminister, von 2014 bis 2018 Justizminister und von 2019 bis 2021 stellvertretender Parteivorsitzender der PD.
- Er wurde 1989 Sekretär des kommunistischen Jugendverbands Federazione Giovanile Comunista Italiana (FGCI) in der Provinz La Spezia und wurde 1990 als Mitglied der Kommunistischen Partei (PCI) in den Stadtrat seiner Heimatstadt gewählt.
- Ab 1997 war er in La Spezia als Beigeordneter für Wirtschaft und Raumordnung zuständig.
Andrea Orlando (* 8. Februar 1969 in La Spezia) ist ein italienischer Politiker der Partito Democratico (PD). Vom 13. Februar 2021 bis zum 22. Oktober 2022 war er Arbeits- und Sozialminister im Kabinett Draghi. Zuvor war er von 2013 bis 2014 italienischer Umweltminister, von 2014 bis 2018 Justizminister und von 2019 bis 2021 stellvertretender Parteivorsitzender der PD.
Politische Laufbahn
Nach der Matura an einem naturwissenschaftlichen Gymnasium in La Spezia nahm Orlando ein Jurastudium an der Universität Pisa auf, das er jedoch abbrach, um sich ganz der Politik zu widmen. Er wurde 1989 Sekretär des kommunistischen Jugendverbands Federazione Giovanile Comunista Italiana (FGCI) in der Provinz La Spezia und wurde 1990 als Mitglied der Kommunistischen Partei (PCI) in den Stadtrat seiner Heimatstadt gewählt. Die PCI wandte sich 1991 vom Kommunismus ab und benannte sich in Partito Democratico della Sinistra (PDS; Demokratische Linkspartei) um, der Orlando anschließend angehörte. Ab 1997 war er in La Spezia als Beigeordneter für Wirtschaft und Raumordnung zuständig. 2001 wurde er Provinzvorsitzender der Linksdemokraten (DS; Nachfolger der PDS), 2003 wurde er in den nationalen Parteivorstand gewählt, wo er für Angelegenheiten der Städte und Gemeinden zuständig wurde.
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