Alexander Rossi
US-amerikanischer Automobilrennfahrer
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Wichtige Erkenntnisse
- Alexander Michael Rossi (* 25.
- Er trat 2011 und 2012 in der Formel Renault 3.
- 2015 nahm er zudem an Formel-1-Rennen teil.
- 2021 siegte er bei dem 24-Stunden-Rennen von Daytona.
- Außerdem wurde er Dritter in der nationalen Skip Barber Meisterschaft und Siebter der Formel TR Pro Series FR 1600 .
Alexander Michael Rossi (* 25. September 1991 in Auburn) ist ein US-amerikanischer Automobilrennfahrer. Er trat 2011 und 2012 in der Formel Renault 3.5 an. Von 2013 bis 2015 startete er in der GP2-Serie und erreichte dort 2015 den zweiten Gesamtrang. 2015 nahm er zudem an Formel-1-Rennen teil. Seit 2016 fährt er in der IndyCar Series, in der er bei seinem Debüt das Indianapolis 500 gewann. 2021 siegte er bei dem 24-Stunden-Rennen von Daytona.
Karriere
Anfänge im Motorsport (2005 bis 2010)
Nachdem Rossi seine Karriere im Kartsport begonnen hatte, wechselte er 2005 in den Formelsport in die Skip Barber Western Regional Series, die er ein Jahr später mit acht Siegen bei zwölf Rennen gewann. Außerdem wurde er Dritter in der nationalen Skip Barber Meisterschaft und Siebter der Formel TR Pro Series FR 1600. 2007 wechselte er in die Formel BMW USA. Nachdem er in seiner Debütsaison Dritter geworden war, gewann er ein Jahr später den Meistertitel. Er gewann zehn von 15 Rennen. Mit seinem Meistertitel qualifizierte er sich für das Weltfinale der Formel BMW, das er vor Michael Christensen und Esteban Gutiérrez gewann.
2009 wechselte Rossi nach Europa in die internationale Formel Master. Mit drei Siegen belegte er am Saisonende den vierten Gesamtrang. Im Dezember absolvierte Rossi als Belohnung für seinen Sieg beim Formel-BMW-Weltfinale einen Formel-1-Testtag im BMW Sauber. In der Saison 2009/2010 der GP2-Asia-Serie erhielt Rossi zunächst ein Cockpit bei Ocean Racing Technology. Nach nur einem Rennwochenende wechselte er zum malaysischen Meritus-Team. In der Gesamtwertung belegte er schließlich den neunten Gesamtrang.
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