Alan Alda
US-amerikanischer Schauspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Alan Alda (* 28.
- Er ist jeweils sechsfacher Golden-Globe- und Emmy-Preisträger.
- Leben Der Sohn des Schauspielers Robert Alda ( Rhapsodie in Blau , Solange es Menschen gibt ) und dessen Frau Joan litt im Alter von sieben bis neun Jahren an Kinderlähmung, deren Folgen durch das Verfahren von Elizabeth Kenny gelindert wurden.
- Anschließend studierte er Englisch an der Fordham University in New York.
- Auch war er für kurze Zeit Mitglied im Reserve Officer Training Corps.
Alan Alda (* 28. Januar 1936 als Alphonso Joseph D’Abruzzo in New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Er ist jeweils sechsfacher Golden-Globe- und Emmy-Preisträger. Seine wohl bekannteste Rolle ist die des Benjamin Franklin „Hawkeye“ Pierce in der Fernsehserie M*A*S*H (1972–1983).
Leben
Der Sohn des Schauspielers Robert Alda (Rhapsodie in Blau, Solange es Menschen gibt) und dessen Frau Joan litt im Alter von sieben bis neun Jahren an Kinderlähmung, deren Folgen durch das Verfahren von Elizabeth Kenny gelindert wurden.
Sein Bühnendebüt gab Alan Alda im Alter von 16 Jahren am Sommertheater in Barnesville, Pennsylvania. Anschließend studierte er Englisch an der Fordham University in New York. In dieser Zeit verbrachte er ein Studienjahr in Paris, stand in Rom auf der Bühne und war mit seinem Vater zusammen in Amsterdam beim Fernsehen. Auch war er für kurze Zeit Mitglied im Reserve Officer Training Corps. Während seiner Ausbildung zum Reserveoffizier erstarkte Aldas pazifistische Grundeinstellung, er brach schließlich aus gesundheitlichen Gründen das Training ab.
In seinem letzten Jahr in Fordham lernte er seine spätere Frau Arlene Weiss, eine begabte Musikerin mit einem Fulbright-Stipendium, kennen, die er 1957 heiratete und mit der er drei Töchter hat. Nach dem College erhielt er ein Engagement am Playhouse in Cleveland, Ohio, und ein Fordham-Stipendium. In New York machte er sich einen Namen durch Off-Broadway- wie auch durch Broadway-Produktionen. Es folgten Fernseh- und Filmangebote.
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