Adolf Dassler
deutscher Unternehmer und Gründer von Adidas (1900–1978)
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Wichtige Erkenntnisse
- Adolf „Adi“ Dassler (* 3.
- September 1978 ebenda) war ein deutscher Erfinder und Unternehmer.
- Er war der jüngere Bruder von Rudolf Dassler, dem Gründer von Puma.
- Nach Abschluss von Schule und Bäckerlehre und nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg folgte er seinem alten Traum und fertigte in der Waschküche seiner Mutter seine ersten Sportschuhe aus Leinen.
- Stattdessen stellte er von nun an Turnschuhe her, was sein Vater unterstützte.
Adolf „Adi“ Dassler (* 3. November 1900 in Herzogenaurach; † 6. September 1978 ebenda) war ein deutscher Erfinder und Unternehmer. Er ist der Gründer des Sportartikelherstellers Adidas. Er war der jüngere Bruder von Rudolf Dassler, dem Gründer von Puma.
Leben
Adolf Dassler war der Sohn des Schuhmachers Christoph Dassler und dessen Ehefrau Pauline. Nach Abschluss von Schule und Bäckerlehre und nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg folgte er seinem alten Traum und fertigte in der Waschküche seiner Mutter seine ersten Sportschuhe aus Leinen. 1920 übernahm er den Betrieb des Vaters, der bisher auf die Produktion von Filzpantoffeln spezialisiert war. Stattdessen stellte er von nun an Turnschuhe her, was sein Vater unterstützte. Die Gebrüder Zehlein der gleichnamigen Schmiedewerkstatt lieferten dazu handgefertigte Spikes.
1924 stieg auch sein älterer Bruder Rudolf in das Unternehmen ein, das nun den Namen „Gebrüder Dassler Schuhfabrik“ („Ge-Da“) trug. 1925 erschienen die ersten Fußballschuhe mit Stollen und Laufschuhe mit Spikes. Bei den Olympischen Spielen 1936 trugen bereits mehrere Athleten, unter anderem Jesse Owens (allerdings nur zum Training), Modelle der Dasslers.
1932/1933 begab sich Adolf Dassler nach Pirmasens, dem damaligen „Mekka“ der Schuhindustrie, um an der dortigen Deutschen Schuhfachschule mehr über Sportschuhe zu lernen. 1934 heiratete er dort die 16-jährige Käthe Martz (* 17. Juli 1917; † 31. Dezember 1984), die er als Tochter seines Lehrers Franz Martz bei einer Feier kennengelernt hatte. Fünf Kinder gingen aus der Ehe hervor: Horst (1936–1987), Inge (1938), Karin, Brigitte und Sigrid.
1939 zog auch Käthes Schwester Maria Anna (genannt Marianne) nach Herzogenaurach und heiratete 1941 den Mechaniker und Piloten Hans Hoffmann.
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