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Adidas

deutscher Sportartikelhersteller

2 Min. Lesezeit

Warum das gerade im Trend liegt

Interest in “Adidas” spiked on Wikipedia on 2026-02-25.

Eingeordnet unter Sport, folgt dieser Artikel einem bekannten Muster. Sports articles typically spike during championship events, record-breaking performances, or high-profile transfers and controversies.

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2026-01-27Spitze: 1.6512026-02-25
30-Tage-Summe: 20.143

Wichtige Erkenntnisse

  • Die Adidas AG (Eigenschreibweise: adidas ) ist ein international tätiger deutscher Sportartikelhersteller mit Sitz in Herzogenaurach bei Nürnberg.
  • Der Konzern ist gemessen am Umsatz der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt und gilt als bedeutender Ausstatter von berühmten Sportlern, Sportmannschaften und internationalen Sportveranstaltungen.
  • 1924 erfolgte die Eintragung der Firma als Gebrüder Dassler Schuhfabrik in das örtliche Handelsregister.
  • Rudolf Dassler, der versierte Geschäftsmann, war der Extrovertiertere der beiden; Schuhmachermeister Adolf Dassler dagegen war eher introvertiert und handwerklich begabter.
  • Außerdem brachten sie an den Fußballschuhen erstmals Stollen an.

Die Adidas AG (Eigenschreibweise: adidas) ist ein international tätiger deutscher Sportartikelhersteller mit Sitz in Herzogenaurach bei Nürnberg.

Das Unternehmen bietet weltweit über eigene Ladengeschäfte und den Einzelhandel Bekleidung, Schuhe, Sportausrüstung, Accessoires sowie Lizenzprodukte wie Uhren, Kosmetik und Brillen an. Der Konzern ist gemessen am Umsatz der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt und gilt als bedeutender Ausstatter von berühmten Sportlern, Sportmannschaften und internationalen Sportveranstaltungen.

Geschichte

Anfangsjahre

Zu Beginn der 1920er Jahre fertigten die Brüder Adolf und Rudolf Dassler in der alten Waschküche ihrer Mutter in Herzogenaurach Sportschuhe, die optimal an den Fuß der jeweiligen Profi-Sportler angepasst waren. 1924 erfolgte die Eintragung der Firma als Gebrüder Dassler Schuhfabrik in das örtliche Handelsregister. Allerdings kam es schon damals zwischen den Brüdern immer wieder zu Differenzen. Rudolf Dassler, der versierte Geschäftsmann, war der Extrovertiertere der beiden; Schuhmachermeister Adolf Dassler dagegen war eher introvertiert und handwerklich begabter.

Ab 1925 produzierten die Dasslers spezielle Sportschuhe jeweils für Fußballer und Läufer. Außerdem brachten sie an den Fußballschuhen erstmals Stollen an. Im Jahre 1928 kamen das erste Mal Dassler-Schuhe bei den Olympischen Spielen in Amsterdam, in der Leichtathletik, zum Einsatz. Eine der ersten international bekannten Sportlerinnen in Dassler-Schuhen war Lina Radke. Mitte der 1930er Jahre wurden mehrere verschiedene Sportschuhmodelle für unterschiedliche Sportarten hergestellt, darunter ab 1931 Tennisschuhe. Bei den Olympischen Spielen 1936 gewann Jesse Owens vier Goldmedaillen; er hatte in Dassler-Schuhen trainiert.

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