Acqua alta
winterliche und alljährlich wiederkehrende Hochwasser in Venedig
Warum das gerade im Trend liegt
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Wichtige Erkenntnisse
- ( italienisch für hohes Wasser ) ist das jährliche winterliche Hochwasser in Venedig.
- Von den Gezeiten abhängend, dauert es mehrere Stunden an.
- Dabei kommt es zu keinen Überschwemmungen.
- Die „Acqua-alta“-Saison geht typischerweise von September bis in den April, gelegentlich auch darüber hinaus.
- 100 cm: Nur geringe Teile der Stadt sind überschwemmt; am tiefstgelegenen Punkt der Stadt, dem Markusplatz, steht das Wasser dann etwa 20 cm hoch.
(italienisch für hohes Wasser) ist das jährliche winterliche Hochwasser in Venedig. Es entsteht, wenn bei besonders starker Flut und niedrigem Luftdruck der Scirocco das Wasser landeinwärts in die Lagune von Venedig drückt. Von den Gezeiten abhängend, dauert es mehrere Stunden an.
Alljährliches Phänomen
Bei normaler Flut steigt der Wasserspiegel bis zu 90 cm über den Normalstand. Dabei kommt es zu keinen Überschwemmungen. Wenn er höher steigt, ist „Acqua alta“. Die „Acqua-alta“-Saison geht typischerweise von September bis in den April, gelegentlich auch darüber hinaus. Um den November herum ist ihr Höhepunkt.
- 100 cm: Nur geringe Teile der Stadt sind überschwemmt; am tiefstgelegenen Punkt der Stadt, dem Markusplatz, steht das Wasser dann etwa 20 cm hoch.
- 110 cm: Alarm wird ausgerufen, etwa 10 % der Stadt stehen unter Wasser
- 125 cm: Etwa die halbe Stadt ist vom Hochwasser betroffen
- 140 cm: Notstand wird ausgerufen, 90 % der Stadt sind überschwemmt
Am 4. November 1966 setzte der Rekordwasserstand von 194 cm fast ganz Venedig unter Wasser.
Weitere Ursachen
In den 1960er Jahren hatte sich die Gefahr dadurch verschärft, dass durch Grundwasserentnahmen Venedig recht schnell um mehrere Zentimeter gesunken war.
In den letzten Jahren hat die Zahl der „Acque alte“ erkennbar zugenommen. Der Bürgermeister Venedigs führt dies auf den Klimawandel zurück.
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