Abou Diaby
französischer Fußballspieler
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Wichtige Erkenntnisse
- Vassiriki Abou Diaby (* 11.
- Karriere Verein Diaby, geborener Pariser, lernte in Frankreichs Hauptstadt das Fußballspielen.
- 2002 erfolgte der Wechsel in das Nachwuchsteam der AJ Auxerre.
- Anfang der Saison 2004/05 rückte der im defensiven wie zentralen Mittelfeld einsetzbare Spieler in deren Ligakader auf.
- August 2004 sein Profidebüt, als er in der Partie gegen Stade Rennes kurz vor Schluss eingewechselt wurde.
Vassiriki Abou Diaby (* 11. Mai 1986 in Paris) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler ivorischer Herkunft.
Karriere
Verein
Diaby, geborener Pariser, lernte in Frankreichs Hauptstadt das Fußballspielen. Dort war er unter anderem für die Jugendmannschaften von Red Star Paris und Paris Saint-Germain aktiv. 2002 erfolgte der Wechsel in das Nachwuchsteam der AJ Auxerre. Im neuen Klub konnte er bereits im ersten Jahr die U16-Meisterschaft gewinnen. Anfang der Saison 2004/05 rückte der im defensiven wie zentralen Mittelfeld einsetzbare Spieler in deren Ligakader auf. Dort gab er schließlich am 14. August 2004 sein Profidebüt, als er in der Partie gegen Stade Rennes kurz vor Schluss eingewechselt wurde. Im Januar 2006 wurde er vom FC Arsenal für etwa drei Millionen Euro verpflichtet. Am 21. Januar des gleichen Jahres gab der Mittelfeldspieler sein Premierenpflichtspiel für die Londoner. Am 1. April traf er erstmals für Arsenal, nachdem er beim 5:0-Sieg gegen Aston Villa eingewechselte worden war. Einen Monat später, in der Partie gegen FC Sunderland, verletzte sich Diaby am Knöchel und fiel fortan für acht Monate aus. Erst am 9. Januar 2007 gab er sein Comeback im Dress der Gunners. Nachdem im Sommer 2008 Mathieu Flamini zur AC Mailand gewechselt war, stand der 22-Jährige mit Denílson Pereira Neves und Alexandre Song in Konkurrenz um den Platz neben dem gesetzten Cesc Fàbregas. Doch eine erneute Verletzung, wie schon zuvor, warf ihn zurück. Im Laufe der Spielzeit gelang Diaby die Rückkehr in die Startformation heran und wurde von Trainer Arsène Wenger öfters berücksichtigt.
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